Wer repariert elektrische Garagentore?

Ein motorgetriebenes, elektrisches Garagentor zählt ohne Zweifel zu den wirklich komfortablen Dingen im Leben. Das merkt man vor allem dann, wenn das selbsttätige Öffnen aufgrund eines Schadens nicht mehr zur Verfügung steht. Lesen Sie in unserem neuesten Artikel alles Wichtige über defekte Garagentore – und wer sie wieder repariert.

 

Garagentor kaputt … und jetzt?

Natürlich wünschen wir uns alle, dass sämtliche Gerätschaften, die uns wichtig sind, ein Leben lang halten. Insbesondere die elektrischen, von denen die wenigsten eine zweite Chance bekommen können, weil eine Reparatur kostspieliger ist als eine Neuanschaffung.

Im Falle von elektrischen Garagentoren kommt es ganz auf den Hersteller und damit vor allem auf die Qualität der Bauteile an. Dass die Billigvariante aus dem Baumarkt keine echte Langzeitlösung sein kann, ist kein großes Geheimnis. Hier treten die ersten Probleme manchmal bereits nach Ablauf der Garantiezeit auf. Dann muss der Fachmann schauen, ob sich der Austausch elektronischer Bauteile und damit eine Reparatur durch Teilerneuerung überhaupt lohnt. Nicht immer muss dabei der komplette Motor oder die Elektronik ausgetauscht werden, hin und wieder können auch Einzelteile ersetzt werden, sofern diese separat erhältlich sind – ressourcenschonend und gut für die Umwelt!

Anders bei hochwertigen Toren: Deren Antriebe sind von bester Qualität, was normalerweise zu Laufzeiten von über 20 Jahren führt – zumal wenn regelmäßige Wartungen und der rechtzeitige Austausch von Verschleißteilen hinzukommt. Die Mehrkosten für ein Premiumtor rechnen sich demnach auf jeden Fall! Außer bei Unfällen oder bei anderen äußerlichen Beschädigungen, woraufhin einzelne Teile ausgetauscht werden können, ist bei den meisten Kunden eine Umrüstung nach 30 Jahren auf die modernste Technik der wahrscheinlichere Grund für einen Austausch.

 

Defekte bei elektrischen Garagentoren

Bei den modernen Garagentoren, die mit einem Antrieb arbeiten, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, warum sie sich nicht mehr öffnen lassen; und längst nicht alle davon sind für den Laien offensichtlich. Oftmals versagen die Motorsteuerung oder die Funkplatine, die meistens recht einfach auszutauschen oder zu reparieren sind. Bei älteren Modellen mit Kettenantrieb können früher oder später die Ritzel im Motor verschleißen, was einem Totalschaden gleichkommt. In fast allen Fällen wird dann der komplette Motor ersetzt. Die heute so gut wie ausschließlich verwendeten Antriebe mit Zahnriemen hingegen halten ewig.

Die zur Bedienung der Tore eingesetzten Fernbedienungen werden in aller Regel mitgetauscht, wenn der Motor ersetzt werden muss. Die immer seltener gebräuchlichen Schlüsselsysteme lassen sich dagegen oftmals weiterverwenden, da das Schloss unabhängig vom Antrieb ist.

 

Doch keine Sorge: Alle elektrischen Garagentore kann man per Hand noch öffnen! Für jeden Motortyp gibt es eine Notentriegelung, mit deren Hilfe man jederzeit Zugang zu seiner Garage erhält. Das lässt zwar in der Tat den gewohnten Komfort vermissen, verhindert aber, dass die Dinge in der Garage länger eingesperrt bleiben müssen.

Wer vorbeugt, hat kein Nachsehen

Allemal besser, als auf einen Schaden am Antriebssystem Ihres Garagentores zu warten, ist es, ein Mal pro Jahr alle relevanten Teile vom Fachbetrieb checken zu lassen. Bei einer solchen Wartung können rechtzeitig wichtige funktionale Einstellungen vorgenommen werden, sodass Sie damit das Leben des Tores verlängern und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen. Insbesondere die Premiumhersteller bieten nicht nur bessere Ausstattungsmöglichkeiten, sondern auch diverse Einstellungsoptionen, die es zu überprüfen gilt.

 

In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen davon abraten, umfangreiche Einstellungen, Wartungen oder gar Reparaturen selbst vorzunehmen. Im schlimmsten Fall setzen Sie bestimmte Funktionen wie die wichtigen Schutzmechanismen außer Kraft und müssen zusätzlich noch Ihr Auto reparieren lassen. Ob Schwingtor, Drehtor oder Sektionaltor, egal für welche Marke: Sprechen Sie uns an – wir unterbreiten Ihnen gern ein Angebot, auch für einen Servicevertrag!

Extra-Tipp: Bei Lipphardt Metallbau gibt es immer wieder richtig gute Aktionen in Kooperation mit namhaften Herstellern. Topmoderne Sektionaltore mit elektrischem Antrieb können Sie dabei zu verlockenden Preisen erwerben. Schauen Sie öfters mal auf unsere Webseite – es lohnt sich! 

 

Wartung von Türen und Toranlagen

Inspektion / Wartung für die Industrie und Hausverwaltung

Alle motorbetriebenen Tore und Türen sowie Brandschutztüren in der Industrie, im Gewerbe wie auch in öffentlichen Gebäuden müssen mindestens einmal im Jahr einer Inspektion unterzogen und gewartet werden – das ist gesetzlich vorgeschrieben! Viele kennen diese Vorschrift nicht, andere denken nicht regelmäßig daran. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie für die routinemäßigen Inspektionen beachten sollten und worum es dabei überhaupt geht.

Wartungsarbeiten: notwendig oder lästige Pflicht?

In den Technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A1.7 „Türen und Tore“ – unter dem Punkt 10.2 der Arbeitsstättenrichtlinie – ist folgendes festgelegt:

(1) Kraftbetätigte Türen und Tore müssen nach den Vorgaben des Herstellers vor der ersten Inbetriebnahme, nach wesentlichen Änderungen sowie wiederkehrend sachgerecht auf ihren sicheren Zustand geprüft werden. Die wiederkehrende Prüfung sollte mindestens einmal jährlich erfolgen. Die Ergebnisse der sicherheitstechnischen Prüfung sind aufzuzeichnen und in der Arbeitsstätte aufzubewahren.

(2) Die sicherheitstechnische Prüfung von kraftbetätigten Türen und Toren darf nur durch Sachkundige durchgeführt werden, die die Funktionstüchtigkeit der Schutzeinrichtungen beurteilen und mit geeigneter Messtechnik, die z. B. den zeitlichen Kraftverlauf an Schließkanten nachweist, überprüfen können. […]

(3) Brandschutztüren und -tore sind nach der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung bzw. dem Prüfzeugnis regelmäßig zu prüfen, damit sie im Notfall einwandfrei schließen (z. B. Feststellanlagen einmal monatlich durch den Betreiber und einmal jährlich durch den Sachkundigen).“

Sicherheit steht immer im Vordergrund

Was folgt daraus? Es geht darum, Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten, Gefahren zu minimieren und Unfälle zu vermeiden. Eine Inspektion der mittels eines Motors betriebenen Türen und Tore sowie von Brandschutztüren muss mindestens einmal im Jahr sowie nach wesentlichen baulichen Veränderungen stattfinden und von einem Fachbetrieb durchgeführt werden.

In Abhängigkeit von den jeweiligen Zyklen, wie häufig sie benutzt werden, kann eine Überprüfung auch zwei Mal im Jahr notwendig werden. Das betrifft übrigens alle Arten von Türen und Toren, darunter Drehflügeltüren, Drehkreuze, Drehtore, Karuselltüren, Kipptore, Schiebetore, Schiebetüren, Rolltore und Sektionaltore. Und was viele nicht wissen: Die Vorschrift gilt sogar für Privathaushalte, sofern sie Personal beschäftigen, das die kraftbetätigten Tore bedienen muss!

Außerdem muss die Prüfung dokumentiert werden. Der Prüfbericht ist vom Auftraggeber zwingend abzulegen und dient als Nachweis der vorgeschriebenen Pflicht. Darüber hinaus erhalten die geprüften Türen und Tore eine Prüfplakette als für jeden sichtbares Zeichen.

Und wie wird geprüft? Das gibt in der Regel der Hersteller der Türen und Tore anhand eines Pflichtenheftes vor. Es beinhaltet Checklisten, die entsprechend der vorhandenen, verbauten Komponenten abgearbeitet werden, so dass kein Prüfpunkt vergessen oder übersehen werden kann. 

Fenster, Türen und Tore – lang sollen sie leben!

Wir empfehlen dringend, bei dieser Gelegenheit der Prüfung auch eine vollständige Wartung und bei Bedarf eine Reparatur der relevanten Bauteile durchführen zu lassen. Solche Instandhaltungsmaßnahmen dienen der Sicherheit und der Langlebigkeit und gewährleisten die zuverlässige Funktion.

Im Grunde gilt das für sämtliche beweglichen Bauteile, also gleichermaßen für nicht motorbetriebene Türen und Tore. Auch sie sollten von Zeit zu Zeit – idealerweise in einem jährlichen Rhythmus vom Fachbetrieb – geprüft, gepflegt und ggf. nachjustiert werden. 

Auf der sicheren Seite

Setzen Sie bei der fachgerechten Inspektion und Wartung Ihrer motorbetriebenen Türen und Tore auf einen Betrieb, der sich auskennt: Das Team von Lipphardt Metallbau aus Göttingen verfügt über reichlich Erfahrung, um einerseits den gesetzlichen Vorschriften voll zu entsprechen und notwendig werdende Arbeiten fachgerecht auszuführen und andererseits hinsichtlich Zeit und Kosten auf ein Minimum zu beschränken.

Wir bieten unseren Kunden in diesem Rahmen langfristige Wartungsverträge über drei oder über fünf Jahre an. Aufgrund der Preisbindung im Vertrag stellt dies die kostengünstigste Variante für unsere Auftraggeber dar und verschafft allen Beteiligten Planungssicherheit – und nicht zuletzt die nötige und gute Gewissheit, verantwortungsvoll zu handeln.

 

Was sind gute Haustüren?

Was gute Haustüren sind, kommt natürlich in erster Linie auf den täglichen Einsatz und die Anforderungen der Benutzer an, also in der Regel die Bewohner eines Eigenheims oder Mehrfamilienhauses. Doch egal, ob das entsprechende Haus neu gebaut werden soll oder nur der Eingangsbereich nebst Haustür erneuert wird, es lohnt sich, hier ein wenig Zeit beim Kauf zu investieren, damit man schließlich viele Jahre Freude an der neuen Haustür hat. 

Funktion der Haustür nicht unterschätzen!

Sie ist zwar nur ein kleiner Teil des gesamten Hauses, doch der Hauseingangstür kommt eine besondere Bedeutung zu: Als meist genutzter Zutritt zu den Innenräumen soll sie sowohl Bewohner als auch Gäste herzlich empfangen, dient also auch als Visitenkarte des Hauses. Dabei lässt sich bekanntlich über Geschmack nicht streiten, und daher sind Haustüren so individuell wie Ihre Besitzer.
Daneben muss eine Eingangstür allerlei Ansprüchen genügen, wobei die Gewichtung oft unterschiedlich gesehen wird:

1. Sicherheit: Die Haustür sollte gewisse Sicherheitsstandards erfüllen. Handelt es sich um geprüfte Qualität, können die Bewohner sich auf einen guten Schutz verlassen.

2. Stabilität: Eine neue Haustür darf sich auch nach jahrelanger Beanspruchung sowie durch extreme Witterungseinflüsse – starke Kälte oder Hitze – nicht verziehen.

3. Wärmedämmung: Vor allem Neubauten in Deutschland müssen einen hohen energetischen Standard umsetzen. Auch die Hauseingangstür trägt ihren Teil dazu bei.

4. Komfort: Technik macht das Leben leichter! Moderne Haustüren bieten einige interessante Zusatzfunktionen.

 

Funktionale UND schöne Haustüren – kein Widerspruch

Eines ist uns als Metallfachbetrieb völlig klar: Eine neue Tür muss dem Kunden gefallen. Nicht uns, nicht irgendwem, sondern Ihnen! Und da ist nun mal die Optik ganz entscheidend. Gut zu wissen, dass heutzutage quasi unendlich viele Farben zur Verfügung stehen, um die Haustür perfekt in den Look der Fassade zu integrieren. Sogar eine zweifarbige Gestaltung der Tür ist möglich, um sie den inneren und äußeren Bedingungen anzupassen. Für viele Menschen ist die Haustür sogar die eigentliche Visitenkarte des ganzen Hauses und auch Ausdruck der Persönlichkeit. Dem Design sind tatsächlich kaum Grenzen gesetzt. Verzierungen, Verglasungen, integrierte Hausnummer bis hin zu extravaganten Türgriffen – hier kommt es letzten Endes auf die Fantasie der Besitzer an.

Sicherheit der Haustür steht an erster Stelle

Ein angemessener Einbruchschutz – die Polizei empfiehlt für Privathaushalte Türen der Sicherheitsklassen RC2 oder RC3 – lässt sich auf verschiedene Weisen realisieren. Am wirkungsvollsten ist hier die Kombination aus unterschiedlichen Sicherheitskomponenten. Neben einem einbruchhemmenden Schließzylinder ist das in erster Linie eine Mehrfachverriegelung. Dazu werden mehrere stabile Riegel unter- und oberhalb des eigentlichen Schlosses angebracht. 

Gegen ein allzu einfaches Aufhebeln der Haustür schützt eine spezielle Sicherung der Scharnier- und Bandbereiche, die unter anderem dafür sorgt, dass die Verbindung zwischen Türblatt und Türzarge sehr fest ist. Zusätzlich können elektronische Systeme helfen oder potenzielle Einbrecher von vornherein abschrecken, zum Beispiel ein schlüsselloses Öffnungssystem oder eine Alarmanlage.

Übrigens: Viele Eingangsbereiche verfügen über umfangreiche Glasmodule an den Türseiten. Das lässt zwar viel Licht in den Flur und sieht auch hübsch aus, sollte allerdings denselben Sicherheitsstandard aufweisen wie die Tür bzw. das Türglas selbst – am besten durch sogenanntes Verbund-Sicherheitsglas.

Stabilität der Eingangstür entscheidend für lange Haltbarkeit

Maßgeblich für die Stabilität einer Tür ist das Material, aus der sie gefertigt wurde. Haustüren können aus Kunststoff, Stahl, Holz oder Aluminium bestehen. Wir empfehlen Ihnen ganz klar das Material Aluminium für Ihre Haustür, denn damit ist eine größtmögliche strukturelle Stabilität gewährleistet – und damit auch eine lange Werterhaltung.

Eine Aluminium-Haustür weist die besten Eigenschaften auf, wenn extreme Witterung und andere Einwirkungen von außen auf sie treffen. Gerade durch sehr hohe oder kalte Temperaturen kann sich eine Tür im Laufe der Jahre immer mehr verziehen. Sie schließt dann nicht mehr richtig, klemmt womöglich, verliert ihre guten Dämmeigenschaften und bietet am Ende keinen ausreichenden Einbruchschutz mehr. Mit einer Tür aus Aluminium sind Sie über Jahrzehnte auf der sicheren Seite.

Gute Türdämmung hilft gegen Kälte und Wärme

Keine Frage, niemand möchte für draußen mitheizen! Damit die Wärme nicht durch die (geschlossene) Haustür entkommt, muss diese gut gedämmt sein. Ebenso ist damit gewährleistet, dass im Hochsommer die Wärme nicht unmittelbar ins Haus hinein kann. Die maßgeblichen Faktoren dafür sind die eingesetzten Materialien, die Bauweise der Tür sowie die Qualität der Dichtungen. Außerdem sollten Sie in diesem Sinne auf die Integration eines Briefschlitzes in der Tür verzichten.

Aluminium-Türen haben zusätzlich den Vorteil, dass sie zum Beispiel im Vergleich zu Türen aus Kunststoff einen besseren Schallschutz aufweisen. Zudem sind sie pflegeleichter und müssen – auch nach langen Jahren im Einsatz – so gut wie nie nachbehandelt werden.

Besondere Ansprüche? Die intelligente Haustür

Darüber hinaus ist es inzwischen sogar möglich, die eigene Haustür per App zu öffnen oder zu schließen. Klingt riskant? Ist es nicht. Selbstverständlich bleibt die Tür mindestens ebenso gut gesichert wie mit einem herkömmlichen Schließmechanismus. Der Vorteil der App: Sie können die Tür bei Bedarf auch aus der Ferne öffnen und so einem Kind, der Reinigungskraft oder einem Handwerker Einlass gewähren, auch wenn Sie nicht zuhause sind. 

Oder wie wäre es mit einem elektronischen Tür-Schließzylinder inklusive Fingerabdruck-Scanner? Sie müssen nie wieder an den Türschlüssel denken! Einfach den eigenen Finger auslesen lassen, schon öffnet sich die Tür. Und natürlich auch allen anderen Personen, die zuvor ihren Fingerprint einprogrammiert haben. Auch hierbei gilt: Das System ist im Grunde noch sicherer als eine Verriegelung durch Schlüssel – denn Ihren Finger haben Sie bestimmt noch nie verloren!

Fertigung von Haustüren bei Lipphardt

Alle genannten positiven Eigenschaften vereint der Türenproduzent Graute, mit dem wir bei Lipphardt Metallbau seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten. Der Systemhersteller steht für qualitativ besonders hochwertige Haustüren, insbesondere in puncto Füllung. 

Die Fertigung selbst findet dann in unserem Fachbetrieb in Göttingen statt. Dadurch können wir unseren Kunden völlig individuelle Lösungen anbieten und perfekte Ergebnisse garantieren.

Somit können Sie sicher sein, dass Sie von Lipphardt Metallbau hinsichtlich Material, Form, Farbe und Sonderwünschen exakt die Haustür erhalten, die wir zuvor gemeinsam festgelegt haben – natürlich gern inklusive Einbau. 

 

Insektenschutz für Türen und Fenster

Wir alle kennen und lieben dieses Geräusch: ein leises, hohes Sirren, kurz nachdem wir ins Bett geschlüpft sind und das Licht ausgemacht haben … Mückenalarm! Der einfachste und effektivste Weg, diese Plagegeister und andere Insekten aus der Wohnung fernzuhalten, ist ein Insektenschutz für alle Türen und Fenster – oder zumindest diejenigen, die regelmäßig geöffnet werden. 

Wir sorgen dafür, dass Brummer & Co. draußen bleiben

Manche schwören auf Düfte, manche auf kleine Helfer in Steckdosen, andere wiederum verwenden Chemie. Wir von der Firma Lipphardt hingegen setzen voll und ganz auf Insektenschutz für Türen und Fenster. Am besten einen, der perfekt passt und keine Lücken zum Durchkommen lässt. 

Wir verkaufen und installieren nicht nur hochwertige Fenster und Türen in allen Größen und Formen, wir sorgen auf Wunsch direkt für den optimal passgenauen Insektenschutz aus einer Hand bzw. rüsten diesen auch gerne nach. Ihre Vorteile: 

- Perfekte Maßarbeit
- Keine Mühe bei der Installation
- Kein Ärger mit schlecht montierten Schutzgittern
- Langlebigkeit dank der hohen Qualität und soliden Verarbeitung
- Beste Transparenz und Sicht nach draußen durch Hightechmaterialien
- Dadurch hohe Luft- und Lichtdurchlässigkeit
- Nachhaltige und zuverlässige Lösung gegen Insekten


Schutz vor Insekten – von Anfang an richtig

Oft hören wir die Geschichten von Kunden oder im privaten Bereich über Erlebnisse mit schlecht verarbeiteten oder nachlässig montierten Insektenschutzgittern. Da können wir nur sagen: Wer billig kauft, kauft zweimal! Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, ausschließlich mit namhaften Markenherstellern zusammenzuarbeiten, die ein Höchstmaß an Qualität und Kundenzufriedenheit gewährleisten können.

In erster Linie sind dies die Firmen Reflexa und Neher, die in ihrem Metier als der Mercedes unter den Herstellern gelten. Sie bieten Lösungen für nahezu jede Einbausituation an und liefern eine beeindruckende Produktqualität. Daneben erfolgt zu einem kleineren Teil auch eine Fertigung bei uns im eigenen Haus.

Insektenschutz für Fenster jeder Bauart

Wir empfehlen unseren Kunden in aller Regel die Verwendung von festen Spannrahmen aus Aluminium. 

Diese überzeugen durch mehrere Argumente:

- Quasi unverwüstlich
- Preiswert
- Einfach zu montieren
- Sehr langlebig
- Leicht zu reinigen
- Individuelle Profile für alle Gegebenheiten

Das Besondere: Die Aluminiumprofile können in exakt derselben Farbe lackiert werden wie Ihre Fensterrahmen. Zudem lassen sich bei Bedarf die Insektenschutzgitter in schmale Profile integrieren, die selbst zwischen Fenster und Rollladen passen. Und selbstverständlich können auch Dachfenster ebenso wie Dreh- und Pendelfenster mit entsprechenden Lösungen ausgerüstet werden, zum Beispiel mit einem Rollo.

Insektenschutz für Türen 

Haustüren oder Wohnungseingangstüren werden sehr selten mit einem Insektenschutz ausgestattet, da sie vergleichsweise wenig geöffnet sind – aber selbst hierfür ist ein entsprechender Schutz möglich. Am häufigsten zum Einsatz kommen die Fliegengitter bei Türen, die sich zur Terrasse oder zum Balkon hin öffnen.

Je nach den individuellen Möglichkeiten und Wünschen bzw. den konkreten Anforderungen bieten sich als Schutz gegen Insekten und Kleintiere dafür Schiebetüren, Drehtüren, Plisseetüren an. Dabei spielt der Komfort eine große Rolle, denn die Türen sollen sich möglichst bequem öffnen und schließen lassen.

Rundum sorglos

Alle Produkte, ob Insektenschutz für die Türen oder für die Fenster, können auf Wunsch mit einem wirksamen Pollenschutz ausgestattet werden. Dadurch können Allergiker zumindest in der eigenen Wohnung endlich aufatmen! 

Apropos aufatmen: Überlassen Sie doch die nervigen und zeitraubenden Arbeiten in puncto Insektenschutz unseren Profimonteuren. Wir kümmern uns um alles, vom Aufmaß vor Ort über die Bestellung und Ausführung der Fertigung in  unserem Haus oder mit Partnern bis hin zur fachgerechten Montage bei Ihnen. Von uns aus müssen Sie keinen Tropfen Blut mehr verlieren!

 

Liebe Gäste sind etwas Schönes. Es gibt allerdings auch Situationen, da sind fremde Menschen nicht ganz so willkommen auf dem eigenen Grundstück. Hoftore verhindern den uneingeschränkten, unmittelbaren Zutritt. Ausgestattet mit einem Antrieb machen sie ihren Besitzern viel Freude, denn damit hat sich auch gleich das umständliche Öffnen per Hand erledigt. Lesen Sie hier alles über die modernen Drehtore für Ihr Zuhause.

Ihr Partner für Drehtoranlagen mit Motorantrieb

Wir von der Firma Lipphardt arbeiten seit langem mit dem Hersteller Norport zusammen. Hier stimmt einfach alles: Wertigkeit der Bauteile, Langlebigkeit, Funktion, Design und nicht zuletzt natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese hohe Qualität zahlt sich auch für unsere Kunden aus. Sollte das Sortiment von Norport einmal nicht den exakten Kundenwunsch bedienen können, fertigen wir selbst nach dem individuellen Bedarf.

Vor Ort übernehmen unsere qualifizierten Monteure dann die komplette Installation. Das beginnt beim Aufmaß und der Beratung zu den unterschiedlichen Varianten und muss nicht einmal bei der vollständigen Montage aller Bestandteile und der Einrichtung der Technik enden. Selbstverständlich bieten wir auch eine regelmäßige Wartung an. 

Hoftore aus Aluminium – enorm vielfältig

Bevor wir auf die Technik eingehen, stellen wir Ihnen zunächst die offensichtlichen optischen Faktoren vor. Denn als vorderster Empfang soll eine Toranlage in erster Linie ansprechend gestaltet sein und dabei seine Bewohner angemessen repräsentieren sowie Besucher sympathisch begrüßen.

Als Baumaterial für große Drehtore hat sich Aluminium etabliert. Dieser Baustoff hat einfach mehrere Vorteile:

  1. 1. Er hat ein geringeres Gewicht als beispielsweise Stahl, wodurch die Tore einfacher motorisiert werden können.
  2. 2. So lassen sich Tore in allen Größen und Formen herstellen, selbst große Spannweiten lassen sich realisieren, ohne dabei die Bänder zu strapazieren.
  3. 3. Gleichzeitig sind aus Aluminium gefertigte Bauteile quasi unverwüstlich: Dank der Pulverbeschichtung sind die Hoftore UV- und witterungsbeständig, im Vergleich zu Eisentoren rosten sie nicht, sie verformen sich nicht wie Tore aus PVC und sie brauchen auch nicht die Pflege wie Holztore.
  4. 4. Erhältlich sind die Hoftore ganz nach Wunsch in allen möglichen Farben, auch Sonderfarben.

Darüber hinaus lassen sich moderne Hoftore weiter individualisieren. Bei der Gestaltung haben Sie nicht nur die Wahl zwischen zahlreichen Bauformen, ein besonderer Look lässt sich auch mit Hilfe von Elementen aus Glas oder von schmiedeeisernen Ornamenten herstellen. Manche Kunden wünschen sich auch einen kompletten Sichtschutz, damit Ihr Grundstück vor allzu neugierigen Blicken geschützt ist. 

Automatische Gartentore mit zwei Antriebsvarianten

Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen zwei verschiedenen Antriebstechniken: intern und extern. Beiden gemeinsam sind ein Fingerklemmschutz sowie eine komfortable manuelle Entriegelung. Eine Lichtschranke wie auch ein Funkhandsender, der entweder für Fahrzeuge beide Flügel oder nur einen Flügel für Fußgänger und Radfahrer öffnet, sind ebenfalls erhältlich.

Entscheidend ist jedoch immer, dass die Beschläge hochwertig und bei entsprechender Pflege extrem langlebig sind. Die Bänder sollten sich exakt passend einstellen lassen und wartungsarm sein.

Drehtoranlage mit außenliegendem Antrieb

Bestimmt kennen Sie Drehtoranlagen, bei denen der Antrieb außen sichtbar verbaut und die Motorsteuerung separat montiert ist. Der Antrieb befindet sich in einem eloxierten Aluminiumgehäuse und ist auf Langlebigkeit ausgerichtet.

Das Öffnen geschieht mit einer ausgewogenen Kraftverteilung und nahezu geräuschlos. Die integrierte Lichtschranke verhindert abrupt mögliche Schäden, sobald die Torflügel auf ein Hindernis treffen. 

Toranlage mit versteckter Antriebstechnik

Es gibt allerdings von Norport auch ein neues System, bei dem der gesamte Antrieb unsichtbar ist. Dieses Hoftor unterscheidet sich optisch kaum von einem manuellen Drehflügeltor. Der Clou: Motorsteuerung, Verkabelung und Antriebe sind in den Pfosten montiert und von außen nicht sichtbar. Das beschert ihnen außerdem eine hohe Lebenserwartung, da sie keinerlei nachteiligen Wettereinflüssen ausgesetzt sind. Auch diese, im Übrigen TÜV-geprüfte Antriebsvariante verfügt natürlich über Lichtschranke, manuelle Entriegelung und 2-Kanal-Funkhandsender. 

Zubehör für Hoftore mit Antrieb

Zu allen Drehtoranlagen liefern – und montieren! – wir Ihnen auf Wunsch die perfekt darauf abgestimmten Pforten (bei Bedarf elektrisch zu entriegeln), Zäune, Sichtschutzelemente und auch Briefkästen. Selbstverständlich ebenfalls in Aluminium-Ausführung und damit die gleiche hohe Qualität und Langlebigkeit aufweisend wie die modernen Hoftore.

 

Alle Bilder der Firma Norport - vielen Dank!

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